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Aktualisiert:
8 Dezember, 2017 14:39

 

 

 

 

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Aktuelle Rennen: Wintercup Basel SA 20. Januar 2018

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Frohe Weihnachtstage und gutes Paddelwetter für die Wintertrainings!

Wir sehen uns beim Wintercup 2 am 20. Januar in Basel


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Wintercup Basel

Die Rennsaison 2018 beginnt am Samstag 20. Januar mit dem Wintercuprennen auf dem Rhein in Basel. Alle Infos findet hier.
Die FAKO Abfahrt freut sich über eine grosse Beteiligung am Rennen; es gibt auch Kategorien für OPEN (Slalomboote, Wanderkanadier, Seekajaks, etc.), Drachenboot und SUP -Paddler!

Das Rennen wird in zwei Blöcken mit Massenstart durchgeführt - es gibt die Möglichkeit für Doppelstarts.

Das Rennen wird in Zusammenarbeit mit den Rennpaddlern Basel organisiert.

Online-Anmeldung Passwort (kanu/kanu)

Die FAKO Abfahrt wünschte euch frohe Festtage und einen guten Start ins 2018 - wir sehen uns am 20. Januar in Basel!


Wintercup Solothurn

Bilder siehe Facebook

Der Start zu den Wintercuprennen wurde am Samstag traditionell auf der Aare in Solothurn durchgeführt. Das Rennen über sechs Kilometer durch die barocke Solothurner Altstadt, wurde beim Bootshaus der Solothurner Kajakfahrer gestartet. Nach heftigen Regenfällen am Morgen, hatte Petrus Erbarmen und schloss rechtzeitig vor dem Rennen die Regenschleusen. So konnte das erste Wintercuprennen bei guten Bedingungen durchgeführt werden.
Bereits beim Massenstart vor der Solothurner Badi wurde um jeden Meter gekämpft, um möglichst eine optimale Position für den weiteren Rennverlauf zu bekommen und den Anschluss an die Konkurrenten nicht zu verlieren. Die Favoriten erwischten einen guten Start und der Luzerner Linus Bolzern übernahm vom Start weg die Führung. Trotz einigen Attacken seiner Konkurrenten konnte der zweifache Medaillengewinner an der Junioren-WM die Leaderposition bis ins Ziel verteidigen und seinen Tagessieg vom Vorjahr wiederholen. Schade war, dass der Solothurner Favorit Nico Meier nicht starten durfte. Eine heftige Bakterieninfektion hatte ihn die letzte Woche ausgeschaltet und aufgrund seiner Antibiotikaeinnahme konnte er das Renngeschehen nur vom Rettungsboot aus beobachten.
Deutlich spannender verlief das Rennen bei den Damen. Die Solothurner Favoritin Melanie Mathys konnte zwar nach dem Start die Führung übernehmen, die stark fahrende Nidwaldner Juniorin Hannah Müller vermochte ihr aber folgen und liess sich auch in den Wenden nicht abschütteln. Erst kurz vor dem Ziel gelang es der Gesamtweltcupsiegerin 2017, Hannah Müller etwas zu distanzieren und sie erreichte das Ziel mit zehn Sekunden Vorsprung.
Bei den Kanadier-Einern konnte sich der Sempacher Fabio Gretener relativ ungefährdet durchsetzen.
Ein spezielles Bild bietet jeweils das Basler Drachenboot mit grosser Besatzung und Steuermann. Das lange Boot konnte zwar bei den Wenden mit den flinken Kajaks nicht mithalten, bot aber in mitten der Kajaks ein imposantes Bild.
Die Wintercuprennen sind jeweils eine Startgelegenheit für alle Altersklassen. Das zeigte sich auch am Rennverlauf: Als Linus Bolzern nach der zweiten Runde ins Ziel fuhr, gingen die Jüngsten aus der Benjamin-Kategorie (12 Jahre) und die ältesten in der Open-Kategorie (keine Wettkampfboote) erst auf die zweite Runde.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, im Freien, Natur und Wasser


 

"Nach der Saison ist vor der Saison"

Wintercupserie 2017/18

Die Kanusaison 2017 ist vorbei und nach einer Pause geht es bereits wieder weiter! Auch in diesem Jahr wird die Wintercupserie durchgeführt


Sprint-Weltmeisterschaften Pau (F)
26. Sept. - 1. Okt

Kleine Enttäuschung für Melanie Mathys

An den Sprintweltmeisterschaften im französischen Pau musste die Solothurnerin Melanie Mathys im Sprintfinal vom Samstag eine kleine Enttäuschung einstecken. Sie wurde nur Achte und erreichte damit ihr schlechtestes Resultat in dieser Saison und verpasste ihren angestrebten Podestplatz klar.
Bereits die Qualifikationsläufe liefen für Mathys eher harzig. Zum ersten Mal in diesem Jahr konnte sie sich nicht direkt für den Final qualifizieren, sondern musste über den zweiten Qualifikationslauf gehen. Bereits vor einem Jahr beim Weltcupfinale in Pau hatte Melanie Mathys keine optimale Qualifikation. Mit einer frühen Startnummer stellte sie dann aber im Sprintfinal eine klare Bestzeit auf, die von keiner Konkurrentin mehr unterboten werden konnte und gewann den Gesamtweltcup 2016.
Melanie Mathys konnte die letztjährige Topleistung beim Finallauf am Samstag aber nicht mehr abrufen; viele kleine Fehler auf der sehr anspruchsvollen künstlichen Wildwasserstrecke summierten sich und führten zum achten Schlussrang. Trotz dieses Rückschlags kann die Solothurnerin mit ihrer Saison mehr als zufrieden sein. EM-Bronzemedaille, Gesamtweltcupsieg und zweifache U23-Weltmeisterin sollten Trost genug für den achten Rang in Pau sein.

Eine sehr gute Leistung zeigte der Sempacher Fabio Gretener. Mit einer klugen Taktik, konnte er sich für das Finalrennen der besten Zwölf in der Kategorie Kanadier Einer qualifizieren. Da Gretener nicht damit rechnete, sich als einer der schnellsten Fünf, direkt für den Final qualifizieren zu können, setzte er alles auf den zweiten Qualifikationslauf. Beim zweiten Qualilauf zeigte der Sempacher einen fast fehlerfreien Lauf und konnte diesen sogar gewinnen. Leider unterliefen auch ihm im Final zu viele Fehler und er landete auf dem elften Schlussrang. Er erreichte aber sein bestes Resultat an einem internationalen Grossanlass und zeigte, dass er sich in der Weltspitze etabliert hat und an der Heim-Weltmeisterschaft 2018 auf der Muota mit ihm zu rechnen sein wird.

Der dritte WM-Teilnehmer, der Solothurner Nico Meier scheiterte bereits in der Qualifikation und verpasste die Finalteilnahme.

Zum ersten Mal nach langer Zeit wurde in Pau wieder einmal eine gemeinsame Weltmeisterschaft Slalom und Wildwasserabfahrt durchgeführt. Die Synergien (beide Anlässe finden auf den selben Strecken statt, Infrastruktur, Zuschauer, etc.), gaben den Organisatoren recht und den Athleten und Zuschauern wurden spannende und spektakuläre Wettkämpfe vor einer tollen Kulisse in beiden Disziplinen geboten. Noch vor zwanzig Jahren waren gemeinsame Weltmeisterschaften der beiden Disziplinen üblich, danach gerieten sie etwas in Vergessenheit und es wurden separate Anlässe organisiert. Die Weltmeisterschaften in Pau haben beweisen, dass Anlässe bei denen Kanuslalom und Wildwasser-Sprint zusammen ausgetragen werden, auch in Zukunft Sinn machen.

Alle Infos zu den Weltmeisterschaften Slalom und Sprint findet ihr hier

          

Teilnehmer Wildwasserabfahrt: Melanie Mathys, Nico Meier, Fabio Gretener, Marcel Eichenberger (Nationaltrainer), Marc Chevalier (Physio)


Wintercupserie 2017/18 - Infos

 


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Paddeltechnik Lernunterlagen
von Diethelm, Gasser, Stössel, Eichenberger
(Ideal zum Ausdrucken auf A3 und Aushängen im Bootshaus)
Paddeltechnik 1
Paddeltechnik 2 Paddeltechnik 3 Paddeltechnik 4