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Übersicht Schweizer-meisterschaften 2017
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Aktualisiert:
25 Juni, 2017 13:22

 

 

 

 

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Aktuelle Rennen: Titlis-River-Race/Boater-X

Junioren-/ U23-WM in Murau (AUT)

Der SKV hat die Selektionen bekannt gegeben:

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TITLIS RIVER RACE 2017

Das beliebte Kanurennen Titlis River Race im Herzen der Schweiz steht wieder in den Startlöchern.

Am 01. & 02. Juli 2017 erwartet die Zuschauer wie auch die Wettkämpfer ein interessantes Kanuspektaktel auf der Engelberger Aa. Die Wettkampfstrecke ist zwischen Wolfenschiessen bis zur Brücke in Büren. Der Sprint wird beim Industriegebiet in Dallenwil durchgeführt. Am Titlis River Race 2017 werden die Schweizermeisterschaften in den Kategorien Sprint, Mannschafts Sprint und Klassisch Mannschaft durchgeführt. Dieses Jahr findet zudem das erste Mal am Sonntag einen Boater Cross auf der Sprintstrecke statt.

Wir freuen uns auf ein weiteren tollen Kanuevent auf der Engelberger AA.

Infos: https://www.kcnw.ch/titlisriverrace
Anmeldung: http://gipsy.ws/Kanu/user/login (Passwörter: kanu / kanu)

Neu: Wir werden zudem eine Kategorie Benjamin führen. Diese fahren an beiden Tagen nur die Sprint-Strecke.

Im Weiteren habe ich nun noch eine Unterkunftsmöglichkeit in der Zivilschutz-Anlage in Buochs mieten können.

Dies ist in der ergänzten Ausschreibung enthalten.

https://www.kcnw.ch/news/titlis-river-race-2017-07-06-2017

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Weltcupfinale 3+4 in Augsburg

Melanie ​Mathys ​gewinnt ​Gesamtweltcup ​2017 ​in ​der ​Wildwasserabfahrt

Melanie ​Mathys ​gewinnt ​nach ​2016 ​auch ​den ​Gesamtweltcup ​2017. ​Die ​Solothurnerin ​legte ​den ​Grundstein ​für ​den ​erneuten ​Gewinn ​des ​Gesamtweltcups ​in ​der ​ersten ​drei ​Rennen ​mit ​zwei ​Siegen ​und ​einer ​Silbermedaille ​und ​konnte ​mit ​einem ​beruhigenden ​Vorsprung ​ins ​letzte ​Weltcuprennen ​in ​Augsburg ​gehen. ​Ein ​zehnter ​Rang ​im ​abschliessenden ​klassischen ​Rennen ​über ​vier ​Kilometer ​auf ​dem ​Lech ​hätte ​für ​die ​Titelverteidigung ​gereicht. ​Melanie ​Mathys ​wollte ​aber ​auch ​im ​letzten ​Rennen ​auf ​das ​Podest ​und ​schaffte ​dies ​mit ​einem ​dritten ​Rang ​auch. ​Das ​Rennen ​gewann ​die ​Französin ​Claire ​Bren ​vor ​der ​holländischen ​Flachbahnspezialistin ​Eef ​Haze. ​Mathys ​stand ​damit ​in ​jedem ​der ​vier ​Weltcuprennen ​auf ​dem ​Podest ​und ​konnte ​ihren ​Gesamtweltcupsieg ​vom ​letzten ​Jahr ​souverän ​verteidigen.

Einen ​Supertag ​erwischte ​der ​Solothurner ​Nico ​Meier. ​Nach ​für ​ihn ​entäuschenden ​Resultaten ​in ​den ​vorherigen ​Weltcuprennen, ​schaffte ​er ​beim ​Finalrennen ​den ​erstmaligen ​Sprung ​in ​die ​Top ​Ten ​und ​klassierte ​sich ​auf ​dem ​achten ​Schlussrang. ​Damit ​erzielte ​er ​sein ​bestes ​Ergebnis ​an ​einem ​int. ​Anlass. ​Die ​Herrenkategorie ​wurde ​durch ​Simon ​Oven ​(SLO) ​gewonnen.

Auch ​Sabine ​Eichenberger ​zeigte ​gegenüber ​dem ​gestrigen ​Sprintrennen ​eine ​klare ​Steigerung ​und ​siegte ​vor ​der ​italienischen ​Weltcupleaderin ​Cecilia ​Panato. ​Die ​flache ​und ​lange ​Strecke ​auf ​dem ​Lech ​kam ​der ​Bruggerin ​entgegen ​und ​so ​schaffte ​sie ​mit ​ihrem ​Sieg ​sogar ​noch ​den ​Sprung ​auf ​das ​Podest ​des ​Gesamtweltcups ​und ​wurde ​Gesamtzweite.

Fabio ​Gretner ​in ​der ​Kategorie ​Kanadier-Einer ​konnte ​sein ​Resultat ​vom ​Sprint ​nicht ​verbessern ​und ​belegte ​den ​13. ​Rang. ​Gewonnen ​wurde ​diese ​Kategorie ​durch ​den ​Tschechen ​Ondrej ​Rolenc.

Sieg für Melanie Mathys im Sprintrennen (Bericht vom Samstag)

Die Solothurnerin Melanie Mathys steht auch im dritten Weltcuprennen auf dem Podest. Nach dem erfolgreichen Weltcupauftakt beim Heimrennen auf der Muota vor einer Woche, bei dem sie eine Gold- und eine Silbermedaille holte, war sie auch beim dritten Weltcuprennen auf dem Eiskanal in Augsburg nicht zu schlagen. Bei den Qualifikationsläufen am Morgen hatte sie zwar nur die fünftbeste Zeit. Im Finalrennen der besten Zwölf fuhr sie aber eine klare Bestzeit, die keine der folgenden Konkurrentinnen mehr unterbieten konnte. Sie gewann das Sprintrennen vor der Französin Lise Vinet und der Deutschen Alke Overbeck. Damit stand sie in jedem Weltcuprennen auf dem Podest und geht als klare Leaderin im Gesamtweltcup ins Finalrennen vom Sonntag.

Die Bruggerin Sabine Eichenberger im Kanadier Einer, konnte sich im Training und bei den Qualifikationsläufen mit der schwierigen Strecke auf dem olympischen Eiskanal von 1972 nicht so richtig anfreunden. Nach sehr guten Ergebnissen am letzten Wochenende, musste sie sich diesmal mit Rang Sieben zufrieden geben. Die Französinnen holten sich mit Claire Haab und der Siegerin des Sprints auf der Muota, Cindy Coat, einen Doppelsieg.

Der Sempacher Fabio Gretener konnte sich im Kanadier Einer für das Finalrennen qualifizieren. Er konnte sich aber gegenüber der Qualifikation nicht mehr steigern und wurde Elfter. Sieger wurde der Deutsche Normen Weber bei seinem Abschiedsrennen. Er wird nach diesem Wochenende vom Spitzenport zurücktreten.

Das Sprintrennen der Kajak Herren gewannen Neic Znidarcic (SLO), der Siegers des Sprinrtennens vor einer Woche und Björn Beerschwenger (D). Beide erreichten im Finalrennen genau die gleiche Zeit. Der Solothurner Nico Meier scheiterte bereits in der Qualifikation und verpasste das Finalrennen der besten Fünfzehn knapp.

 


WELTCUP MUOTA 3./4. JUNI 2017

Live-Stream der Wettkämpfe (Aufzeichnung)

Website

Schweizer Team am ersten Weltcupwochenende sehr erfolgreich:

Ausgezeichnete Schweizer Resultate am Weltcup der Kanuabfahrt im Muotatal: Dieses Wochenende fanden auf der Muota die Classic und Sprint Rennen der Kanuabfahrt statt. Die Solothurnerin Melanie Mathys konnte an ihre Erfolge an der EM anknüpfen.
Die Klassik Rennen konnten am Samstag bei besten Bedingungen stattfinden. Rund 140 Athleten aus 14 Nationen standen am Start. Für erfreuliche Resultate aus Schweizer Sicht sorgten die zwei Podestplätze von Melanie Mathys und Hannah Müller im Kajak sowie Sabine Eichenbergers zweiter Rang im Kanadier Einer. Frankreich feierte einen Doppelsieg im Kanadier Zweier der Männer. Auch beim Kajak Einer standen mit Paul Graton (2.) und Paul Jean (3.) zwei Franzosen auf dem Podest.
Nachwuchstalent Linus Bolzern aus Luzern erreichte dort den guten 5. Rang
Am Sonntag sorgten der Regen und der hohe Wasserstand für Verzögerung im Rennablauf. Bei fast doppelt so viel Wasser wie am Vortag wurden Kanuten wie Veranstalter stark gefordert. Die drei Läufe des Sprintrennens konnten aber ohne grössere Probleme durchgeführt werden. Auch über die Kurzdistanz konnten sich auf dem wuchtigen Wasser die Franzosen behaupten. Insgesamt gewinnen sie in den Sprint-Rennen 8 Medaillen. Aber auch die Schweizer Athletinnen konnten gute Resultate realisieren. Melanie Mathys holt sich Sieg über die klassische Distanz vom Vortag wiederum Silber im Sprint. Und Sabine Eichenberger platziert sich auf Rang 4 im Kanadier Einer.
Athleten und Organisatoren können auf ein spannendes und erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Nach dem Abschluss des Weltcups beginnt bereits die Organisation der Weltmeisterschaft. In einem Jahr werden sich die weltbesten Kanufahrer wieder an der Muota versammeln.

Resultate


Ticino/Moesa 20.+21. Mai 2017 (SM-klassisch)

Ranglisten

Bei den internationalen Kanurennen in Bellinzona wurden am Samstag auf der Moesa auch die Schweizermeisterschaften über die klassische Distanz ausgetragen. Mit Teilnehmern aus sechs Nationen, waren die beiden Rennen des Wochenendes sehr gut besetzt.
Bei den Kajak Elite konnten die beiden amtierenden Schweizermeister ihre Titel verteidigen. Die Solothurnerin Melanie Mathys konnte sich sowohl gegen die schweizerische, als auch die internationale Konkurrenz durchsetzen und holte sich den Tagessieg. Nico Meier bei den Herren holte sich zwar den Meistertitel, musste sich aber hauchdünn dem Franzosen Faget geschlagen geben. Nur gerade 3 Hundertstel trennte die beiden nach 13 min Fahrzeit.
Für die Überraschung des Tages sorgte Linus Bolzern. Der Luzener Juniorenfahrer zeigte sich in Topform und holte sich vor starker int. Konkurrenz den Tagessieg. Der Bronzemedaillengewinner der Junioren-Europameisterschaften 2016 ist damit auf Kurs um sein Ziel eines Podestplatzes an der Junioren-Weltmeisterschaft 2017 zu erreichen. Auch in der Juniorinnenkategorie gab es mit Hanah Müller einen Schweizer Sieg.
Bei den Kanadiern Einer konnte sich der Nidwaldner Benjamin Müller gegen den Titelverteidiger Fabio Gretener (Sempach) durchsetzen und holte sich seinen ersten Elitetitel.

Auch beim Sprintrennen vom Sonntag auf der Schwallstrecke bei Arbedo, konnte sich das Schweizer Team gut behaupten. Die Siege in den Juniorenkategorien gingen mit Linus Bolzern (Luzern) und Hannah Müller (Buochs) erneut an die Einheimischen und auch Melanie Mathys vermochte ihren Sieg vom Vortag zu wiederholen.Sie konnte sich gegen die Französin Alice Schmitt durchsetzen.

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Europameisterschaften Wildwasserabfahrt in Skopje (Mazedonien)
10. - 14. Mai 2017

Sprintrennen

Bronzemedaille für Melanie Mathys

Nachdem Sabine Eichenberger über die klassische Distanz Europameisterin im Einerkanadier wurde, konnte die Solothurnerin Melanie Mathys im Sprint zuschlagen. Sie schaffte den angestrebten Sprung aufs Siegerpodest und klassierte sich hinter den beiden Französinnen Claire Bren und Lise Vinet auf dem dritten Rang. Mit dem Gewinn der Bronzemedaille erreichte sie ihre Zielsetzungen für diese Europameisterschaft und konnte sich nach dem für sie eher entäuschenden sechsten Rang im klassischen Rennen vom Donnerstag klar steigern.

Meli

Bereits die Qualifikationsläufe am Samstag Morgen liefen für die Solothurnerin hervorragend. Schon im ersten Lauf schaffte sie als Zweite hinter der Italienerin Mathilde Rosa die direkte Qualifikation für den Finallauf und konnte sich so in Ruhe auf den entscheidenden Finallauf vorbereiten. Da im Finallauf in der umgekehrten Reihenfolge gestartet wurde, kam beim Zieleinlauf von Melanie Mathys noch einmal Spannung auf, da sie die beiden vor ihr gestarteten Französinen nicht schlagen konnte und die Qualisiegerin noch am Start war. Mathilde Rosa konnte aber die Solothurnerin nicht mehr vom Podest stossen und damit stand der Medaillengewinn fest. Nach der WM-Silbermedaille 2013 und der WM-Bronzemedaille 2016 jeweils im Sprint ist es bereits die dritte Sprintmedaille für die Solothurnerin.

Die neue Europameisterin über die klassische Distanz, Sabine Eichenberger, verpasste nach einer verhaltenen Fahrt im ersten Qualilauf die direkte Qualifikation für den Final und musste den Umweg über den zweiten Qualifikationslauf nehmen. Im Final lief es der Bruggerin aber optimal und sie konnte sich gegenüber ihrer Qualifikationszeit klar steigern. Am Schluss reichte es ganz knapp nicht aufs Podest. Acht Hundertstelssekunden trennten sie von der drittplatzierten Französin Cindy Coat. Gewonnen wurde das Rennen von der Italienerin Marlene Ricciardi vor ihrer Teamkollegin Cecilia Panato.

Keinen guten Tag erwischte Fabio Gretener im Einerkanadier. Der Sempacher verpasste als 21. der Qualifikation seine Ziele für die EM klar. Nach dem 16. Rang im klassischen Rennen war vom Sprintspezialisten eine Steigerung erwartet worden.

Mit den zwei EM-Medaillen konnte das kleine Schweizer Team die Erwartungen mehr als erfüllen und kann mit weiteren Medaillenhoffnungen in die Weltcupserie starten, die am Pfingstwochenende auf der Muota beginnen wird.

Klassisches Rennen

Sabine Eichenberger ist Europameisterin über die klassische Distanz!

Der Auftakt zu den Europameisterschaften in Skopje (Mazedonien) ist dem Schweizer Team geglückt. Die Bruggerin Sabine Eichenberger wurde im Einerkanadier über die klassische Distanz Europameisterin. Sie konnte sich mit einem sehr knappen Vorsprung vor der Italienerin Cecilia Panato und der tschechischen Favoritin Karolina Paloudova durchsetzen. Bereits vor genau zwanzig Jahren wurde die Bruggerin auf der Isère (FRA) zum ersten Mal Europameisterin, damals aber noch im Kajak. Nach einem weiteren EM-Titel 2011 im Kajak, war es für Sabine Eichenberger ihr erster EM-Sieg im Einerkanadier.

Nicht zufrieden mit ihrem Rennen war die Solothurnerin Melanie Mathys. Sie verpasste das angestrebte Podest und klassierte sich auf dem sechsten Rang. Neue Europameisterin wurde die Tschechin Klara Hricova. Sabine Eichenberger wäre für das Kajakrennen ebenfalls selektioniert gewesen, verzichtete aber auf einen Start, da das Rennen der Einerkanadier sehr kurz danach angesetzt wurde. Diese Taktik hat sich mit dem Gewinn des EM-Titels ausgezahlt.

Auch der Sempacher Fabio Gretener bei den Kanadiern verlor viel Zeit auf den tschechischen Sieger Andrej Rolenc und klassierte sich auf dem 14. Rang.

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Die neue Europameisterin Sabine Eichenberger beim Sprinttraining in Skopje

 

EM Skopje

Website


Der neue Bus für das Kanu-Leistungszentrum Solothurn und die Nationalmannschaft Wildwasserabfahrt ist im Einsatz!

Bus

Gerade rechtzeitig vor der Kanu-EM in Mazedonien (Skopje), die am 10. Mai beginnt, konnte der neue Bus in Betrieb genommen werden. Der Bus wurde durch eine IG Bus KLZ-SO finanziert und wird an die Nationalmannschaft und an das Kanu-Leistungszentrum Solothurn vermietet.
Da wir den alten Bus aus Kostengründen an den SKV zurückgeben mussten, suchten wir eine neue Finanzierungsmöhlichkeit und wir sind sehr zufrieden, dass es uns gelungen ist, innert kürzester Zeit eine IG mit Darlehensgeber zu gründen, welche die Busfinanzierung ermöglichten. Herzlichen Dank allen Unterstützern. Dank der Mithilfe der Garage Kurt Fluri Bellach, konnten wir sogar einen neuen Bus, anstelle einer Occasion anschaffen.
Für das Ressort Wildwasserabfahrt ist das eine grosse Erleichterung, sowohl finanziell, als auch transporttechnisch. Gegenüber der alten Lösung mit dem SKV-Bus können jetzt mehr als 5000.- Fr eingespart werden, die wieder den Athleten zu Gute kommen und transporttechnisch konnten die Schwächen des alten Busses verbessert werden (grössere Nutzlast, stärkerer Motor, hoher Komfort, etc.).
Wir danken allen Sponsoren, Darlehensgeber und Unterstützern für die gelungene Umsetzung des Busprojektes!

KLZ


 


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Paddeltechnik Lernunterlagen
von Diethelm, Gasser, Stössel, Eichenberger
(Ideal zum Ausdrucken auf A3 und Aushängen im Bootshaus)
Paddeltechnik 1
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